Das Bundespresseamt bietet allen Bundestagsabgeordneten die Möglichkeit pro Jahr 100 Bürger nach Berlin einzuladen, welche sich durch besonderes soziales und ehrenamtliches Engagement auszeichnen.
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer (SPD) reiste so kürzlich auch eine Gruppe engagierter Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Pfaffenhofen, Erding und Freising auf eine politische Bildungsreise nach Berlin.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 27.05.2012
Eine sehr interessante Aktion haben sich Anti-Startbahn-Aktivisten ausgedacht ... weil ja die betroffenen Freisinger und Erdinger Bürger beim Bürgerentscheid zur 3. Startbahn nicht mitstimmen können, können sie sich "Paten" aus München suchen, die ihre Belange beim Bürgerentscheid vertreten werden - mehr dazu unter
www.meine-münchner-stimme.de
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 06.05.2012
Das war PAF per Pedes - die Landkreistour die Fünfte. Diesesmal mit dem Fahrrad.
Fotos und einen Nachbericht zur 5. Etappe von Ernsgaden nach Wolnzach und detaillierte Tourinfos gibts hier.
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Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 02.05.2012
In einer Presseerklärung hat der SPD-Kreisverband zu den Lufthansa-Argumenten für die 3. Startbahn Stellung genommen ...
... Die Argumente von Lufthansa-Passagier-Vorstand Carsten Spohr zur geplanten Geschäftsverlagerung nach München und zur geplanten 3. Startbahn sprechen Bände. Es geht um die erhoffte lockere Handhabung von Nachtflugbeschränkungen und um den "internen Wettbewerb unserer Drehkreuze". Dass solche Vorhaben und unternehmerische Konkurrenzphantasien auf dem Rücken der betroffenen Menschen in der Region ausgelebt werden - geschenkt.
Grotesk wird es, wenn Herr Spohr und andere Befürworter sich in das dürftige Argument flüchten, es gehe darum, dass Deutschland auch mal Ja zu einem wichtigen Projekt sagen müsse. So ist das dann, wenn die Prognosen zu den Flugbewegungen an der Realität zerschellen, wenn die Finanzierungsgrundlagen immer noch auf fast schon unanständige Weise mager und unglaubwürdig sind, und wenn man sich einfach nicht traut, die Wahrheit zu sagen: nämlich dass es um schnöden Standortwettbewerb, um Drehkreuz-Fliegerei und um Profilierungssucht von Managern und Politikern geht.
Wachstum ist grundsätzlich willkommen, aber es darf nicht auf unzumutbare Weise auf Kosten der Anwohner, der Steuerzahler, der Umwelt und des Klimas stattfinden. Dafür wird die Freisinger SPD sich weiter mit aller Leidenschaft einsetzen.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 30.04.2012
Schön, dass Ihr da wart
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