Das Gen- Monster wo es hingehört: Hinter Gitter! Regionalpolitik Franz Rothmeier: Keine Gentechnik im Landkreis!

Landratskandidat Franz Rothmeier unterstützt das Bündnis gegen Gentechnik im Landkreis und beteiligte sich auf Anfrage des Kreisverbandes der Grünen an der Aktion "Bantam - stoppt das Genmonster".

"Wenn es um die Vielfalt und die Lebensqualität in unserer Region geht, dann gibt es aber vor allen Dingen ein Thema dessen wir uns mit größter Aufmerksamkeit annehmen müssen. Und das heißt Gentechnik in der Landwirtschaft.

Wenn wir nicht wollen, dass wir und unsere Natur als Versuchskaninchen von Konzernen missbraucht und dabei am Ende auch noch unsere freien Landwirte zu Sklaven der Gen- Industrie gemacht werden, dann müssen Freisetzungsversuche von genetisch manipulierten Pflanzen konsequent verhindert und abgelehnt werden.

Ich werde deshalb dem Kreistag vorschlagen, dass sich auch der Landkreis Pfaffenhofen der landesweiten Initiative Gentechnikfreies Bayern anschließen soll!" so Franz Rothmeier.

Der SPD- Landratskandidat beteiligt sich vor diesem Hintergrund auch an der Aktion "Bantam - Stoppt das Genmonster" welche gemeinsam mit dem Landvorsitzenden der bayerischen Grünen, Dieter Janececk gestartet wurde.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 28.05.2011

 

Bildungsexperte Martin Güll und stv. Landrat Franz Rothmeier erarbeiten Bildungslandkarte für den Landkreis Regionalpolitik An alle Eltern und Kommunen: Lasst uns gemeinsam bessere Schulmodelle entwickeln. Wohnortnah und ohne Selektionsstress!

Gemeinsam mit dem ehemaligen Hauptschulrektor und Bildungsexperten Martin Güll (MdL / SPD) erstellten die Kreis- SPD am Dienstag, 31.05.2011 eine Bildungslandkarte zur Darstellung der vorhanden Bildungssituation und Schulstandorten im Landkreis Pfaffenhofen.

Schon auf den ersten Blick konnte man anschließend leicht feststellen, dass hinsichtlich der prognostizierten Schülerzahlen bereits in den nächsten fünf Jahren das Schulangebot über die Grundschule hinaus an einigen Standorten im Landkreis gefährdet ist.

"Wir rufen deshalb vor allem die Kommunen auf sich über Alternativen Gedanken zu machen! Alle Kommunen die ihren Schulstandort schützen und für ihre Kinder und Familien alle Bildungswege bis zu 10. Klasse vor Ort anbieten möchten, können sich bei uns melden. Wir helfen mit bei der Erarbeitung von Grundlagen und bei den nächsten Schritten. Unser Ziel dabei vor allem die künftigen Bedürfnisse nach besten wohnortnahen Bildungschancen optimal abzudecken", so Kreisschef Markus Käser

"Wir brauchen alternative Schulmodelle, wohnortnah und mit neuer Pädagogik", stellte der stellvertretende Landrat und Landratskandidat Franz Rothmeier fest.

„Das von der Staatsregierung eingeführte Mittelschulmodell ist für mich ein Etikettenschwindel und wird mittelfristig nur zur Schließung der kleineren Schulen vor allem auf dem Land führen. Ich mache mir große Sorgen, dass unsere Kinder in Zukunft mehr Zeit beim Busfahren verbringen als auf dem Fußballplatz mit Freunden. Ich kann mir ein Modellprojekt für eine Gemeinschaftsschule nach Denkendorfer Vorbild bei uns im Landkreis gut vorstellen“. (Siehe auch 33 Impulse für neue Bewegung den Landkreis)

Dazu der Rohrbacher Bürgermeister Dieter Huber: "Schule vor Ort beudeutet auch Identität. Es wäre natürlich schon schön, wenn unsere Kinder auch hier vor Ort möglichst lange zur Schule gehen würden."

Zur Diskussion am Abend waren dann auch Eltern und Rektoren aus dem ganzen Landkreis gekommen. Auch hier war man sich am Ende einig: "Wir müssen unsere regionale Schulpolitik und Standortentwicklung selbst in die Hand nehmen! Und das noch bevor es zu spät ist. Eine Schule die einmal weg ist, kommt nicht wieder zurück", mahnt der Pfaffenhofener Hauptschulrektor Reinhard Bachmaier.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 27.05.2011

 

Ortsverein 2.Platz bei den Langenbacher Wandertagen 2011

50 Liter Bier sind der Preis, den die Langenbacher SPD bei den diesjährigen Wandertagen ergattern konnte. Knapp 60 fleißige Wanderer waren dem Aufruf des Ortsvereines gefolgt, ein sehr gutes Ergebnis. Unser Dank geht an alle Beteiligten!

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 22.05.2011

 

Stv. Landrat und Landratskandidat Franz Rothmeier Regionalpolitik Franz Rothmeier bringt 33 Impulse für den Landkreis: "Wir brauchen neue Bewegung, aber mit Besonnenheit und Taktgefühl!

Bei strahlendem Sonnenschein präsentierte Franz Rothmeier am Samstag, den 21.05.2011 am Pfaffenhofener Hauptplatz zum ersten Mal mit 33 konkreten Bewegungsimpulsen die Schwerpunkte seiner Landratskandidatur.

"Vergleichen Sie die Programme und die Menschen dahinter. Lassen Sie sich nicht von Positionen, vermeintlichen Kontakten und schönen Worten blenden. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl", sprach Rothmeier einleitend und erläuterte daraufhin detailliert sein gesamtes Wahlprogramm.

Nach einigen Vorschlägen für mehr Bürgerservice, wie beispielsweise die Einrichtung einer Landratsamts- Außenstelle auch im nördlichen Landkreis ging Franz Rothmeier in diesem Sinne auch hart mit dem Verhalten der CSU in punkto Stimmkreisreform ins Gericht.

"Wir werden ja gerade Zeuge, wie sich großkopferte CSU- Politiker ihre Stimmkreise für die nächste Landtagswahl zurechtschnitzen wie es ihnen gerade passt.

Trotz vieler schöner Worte wurde vom Ministerium nun letztlich der derselbe alte Vorschlag gebracht, in welchem unsere drei wichtigen Landkreisgemeinden Scheyern, Gerolsbach und Hohenwart nach Neuburg abgeschoben werden sollen.

Und Frau Görlitz sagt dazu in der Zeitung, sie weiß jetzt noch nicht wie sie abstimmen wird! Und vor all diesem Hintergrund spricht mein Mitbewerber von der CSU von mehr Bürgerbeteiligung! Das ist blanker Hohn!"

Im Themenbereich Energie versprach er unter anderem im Falle seiner Wahl die Einrichtung einer Energieagentur und die Erstellung eines umfassenden Energiekonzeptes für den Landkreis.
"Die Energiewende muss kommen. Und wir könnten schon viel weiter sein.
Die Sonne oder unsere regionale Biomasse gehören nicht Russland oder den Ölländern.Deshalb brauchen wir ein regionales Konzept. Auch um unabhängiger zu werden!"

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Pfaffenhofen am 21.05.2011

 

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